Osterreich/Ungarn mit Wohnwagen 31.08. bis 05.10.2005

 31.08.2005

Abfahrt in Ebikon mit Wohnwagen, auf der Fahrt Richtung Innsbruck, mussten wir umkehren und Richtung München fahren, weil die Strasse immer noch von den heftigen Unwettern gesperrt ist.

Halt und Übernachtung in Bad Wörishofen im Allgäu (Kur- & Vital Campingplatz). Schöner Platz in der nähe das Kurbad, wir bleiben zwei Nächte und beide male Nachtessen im schönen Biergarten.

02.09. Weiterfahrt über München Salzburg nach Radstadt (Tauerncamping Lerchenhof). Einfacher Campingplatz, wir bleiben eine Nacht, Nachtessen im Camping Restaurant, nichts spezielles.

03.09. fahren wir weiter über Graz ins Steirische Thermenland nach dem Camping Feriendorf Bairisch Kölldorf. Sehr schöner Campingplatz, sauber und alles perfekt. (Hundedusche!!!) Hier wollen wir eine gute Woche bleiben.

Fernseher defekt Reparatur lange und teuer, musste den Fernseher ein zweites Mal bringen. Wir machen Wanderungen und besuchen diverse Buschenschenken.

04.09. besuchten wir das Dorffest der Trachtenkapelle. Am 06.09.2005 marschierten wir auf dem Weinweg der Sinne in St. Anna am Aigen 3 Stunden. Sehr schöne Landschaft und wunderbarer Weg mit Schenken und Weinhöfen. Viele Bauern haben Früchte, Wein, Holunder und Kürbisse für das feine Kernöl, wir kauften Öl beim Bauer auf dem Lindenhof.

09.09. besuchten wir eine alte Ölmühle und kauften auch dort Kernöl.

10.09. Abbruch des Vorzeltes.

12.09. Weiterfahrt nach Jennersdorf, wir sind nach 25 km zirka um 11.30 Uhr angekommen, sehr schöner Campingplatz. Heiligenbrunn und das Hotel Krutzler wo wir vor zirka 10 Jahren mit den Charmeuren waren haben wir besucht und im schönen Kellerviertel haben wir getrunken und gegessen.

14.09. besichtigen wir die Therme Blumau, ein bewohnbares Gesamtkunstwerk von Hundertwasser.

15.09. Weiterfahrt nach Ungarn Camping Zalatour in Keszthely. Schöner Campingplatz, aber Sanitäranlagen teilweise veraltet. Wenig besetzt und nicht mehr alles in Betrieb. Sehr viele Mücken vor allem am Abend beim einnachten, hier bleiben wir nicht lange, Mégy wird hysterisch.  Wir haben Héviz (Thermalbad) und die Stadt Keszthely  besucht. Ungarn ist seit 01.05.2004 in der EU aber die Zahlung in Euro nehmen sie nicht gerne, es wird noch alles in Forint gerechnet.     

18.09. Weiterfahrt Richtung Budapest, wir gehen auf die neue Autobahn auf der Südseite des Balaton. Nach einigem Suchen finden wir den ausgewählten Campingplatz Blue Flamingo in Erd bei Budapest. Es ist sehr kühl und bewölkt.

19.09. fahren wir mit dem öffentlichen Bus bei wolkigem Himmel ins Zentrum der Stadt Budapest, leider fängt es später an zu regnen. Wir wollten mit dem Bus eine Stadtrundfahrt mitmachen auch mit dem Schiff eine Fahrt auf der Donau, dies war alles mit Hund nicht möglich. Einen kleinen Eindruck der Stadt haben wir erhalten, anschliessend gingen wir durchnässt mit Taxi und Bus nach Hause. Wir haben beschlossen am nächsten Tag weiterzufahren da die Umgebung des Campingplatzes nicht sauber ist und das Wetter nicht stimmt.

20.09. Weiterfahrt bei kühlem und regnerischem Wetter über die Autobahn nach Podersdorf.

Bei Regen haben wir den Wohnwagen aufgestellt und gingen anschliessend ins Dorf, bei der Metzgerei haben wir per Zufall Nelly Bauer getroffen.

21.09. hat es nur noch leicht geregnet, wir machten einen Spaziergang ins Dorf und haben auf dem Friedhof das Grab von Willi Bauer besucht und Blumen niedergelegt. Am Abend in einer Schenke gegessen und getrunken.

22.09. haben wir bei schönem Wetter das Vorzelt aufgestellt und am Abend einen Besuch bei Nelly Bauer gemacht. Sohn Thomas war auch anwesend, wir haben bei einer Flasche Zweigelt alte Erinnerungen aufgefrischt  und Schmalzbrot gegessen. Nelly hatte sehr Freude, es war ein toller Abend.

23.09. fuhren wir nach Neusiedel am See, nach Gols und Mönchhofen. Sepp Pfeiffer der Bassist von Wendi’s Böhmischer Blasmusik, führt dort eine Imbissstube, dies hat uns Thomas mitgeteilt. Wir suchten und fanden ihn, kehrten ein, die Überraschung ist gelungen Sepp und Renate hatten sehr Freude und haben uns das Nachtessen und die Getränke spendiert.

24.09. fuhren wir nach Illmiz und besuchten die Pusztascheune und den Gasthof Rosenhof. Um 14.00 gingen wir zu einer Weindegustation bei Franz Lentsch. Es war gerade „Weinlesed“ und Franz hatte fasst keine Zeit. Er hatte aber sehr Freude an unserem Besuch. Anschliessend kauften wir etwas Süsses und gingen zu Nelly zum Kaffee sie durfte heute das Grosskind Lara hüten, später erschien auch noch Sohn Johannes. Am Abend Nachtessen in einer Schenke.

25.09. fahrt nach St. Andrä Besichtigung des Zicksee und Campingplatzes (Keine Hunde erwünscht), Einkehr in eine Weinschenke. Am Abend Stelzenessen bei Zigeunermusik in der Pusztascheune.

26.09. ist unser Wasch- und Ruhetag auf dem Camping in Podersdorf.

27.09. zirka 11.00 Uhr fahren wir nach Eisenstadt, Spaziergang durch die Stadt und Besichtigung, anschliessend Besuch in Rust und ein kleiner Imbiss in einer Weinschenke. Auf der Heimfahrt Halt in Purbach und Besichtigung der Weinkeller in der bekannten Kellergasse. Essen und trinken in einem Keller.

In Podersdorf haben wir Lust auf etwas Süsses und gehen ins Hotel Pannonia. Sehr fein, schönes Lokal und aufmerksamer Service, wir haben einen Tisch reserviert auf Donnerstagabend um mit Nelly zu essen.

28.09. gingen wir nach Frauenkirch und machten verschiedene Einkäufe. Ein Bild von Luis Slobboda für unsern Hausgang und das Geburtstagsgeschenk für Marcel, ein Fernrohr. Beides können wir am Freitag abholen. Am Nachmittag schauten wir Bianca, anschliessend spazierten wir ins Dorf und gingen bei Jupp’s Bierstüberl vorbei.

29.09. regnet es den ganzen Tag. Màgy ging um 9.00 Uhr zum Coiffeur und Seppi spazierte mit Cicco. Ich habe den Wein bei Lentsch Franz telefonisch bestellt. Schlafen am Nachmittag und Heftli anschauen. Um 18.00 Uhr holten wir Nelly mit dem Auto ab und gingen ins Hotel Pannonia Nachtessen. Wie erwartet ein super Essen, gut gekocht und schön angerichtet. Nelly überreichte mir die CD von Wendi, s Böhmischer Blasmusik die mir Thomas besorgt hat. Um neun Uhr gingen wir nach Hause und verabschiedeten uns von Nelly.

30.09. holte ich den bestellten Wein bei Franz ab. Die Campingrechnung für unsere 13 Tage Aufenthalt habe ich heute beglichen und zugleich die Sauberkeit beanstandet. Zirka 15.00 Uhr fuhren wir zu Nelly zum Kaffee, sie wollte uns noch den jüngsten Sohn Michael vorstellen. Anschliessend fahren wir nach Frauenkirchen um unsere bestellten Sachen abzuholen, es hat geklappt alle Geschenke können wir kaufen. Danach besichtigten wir das Dorfmuseum in Mönchhofen. Am Abend gingen wir in Sepp Pfeiffers Imbissstube um uns von ihnen zu verabschieden.

01.10. gingen wir am Morgen an das Kürbisfest in Podersdorf. Am Nachmittag tranken und diskutierten wir mit unsern Campingnachbarn, reinigten brachen unser Vorzelt ab. Am Abend gingen wir in eine Schenke essen.

02.10. am späten Nachmittag ans Kürbisfest und um 16.00 Uhr zu Nelly zum Germknödelessen und zur Verabschiedung, denn wir wollen am Montag Richtung Schweiz fahren. Wir übergaben ihr ein Buch vom Künstler Slowoda. Vorher waren wir noch am Grab von Willi.

03.10. 09.45 Uhr verlassen  wir Podersdorf auf der Autobahn Richtung Salzburg. Wir sind sehr gut bei ruhigem Verkehr gefahren.

Zirka 16.00 Uhr Ankunft auf dem ausgewählten Camping in Mondsee. Sehr schöner Platz aber fast leer. Wir gingen spazieren und essen in einem Gasthaus.

04.10. Weiterfahrt über Salzburg, Innsbruck bis Landeck. Viele Baustellen aber sonst wenig Verkehr.

Um 15.30 Uhr fahren wir in einen kleinen Camping (Riffler) in Landeck ein. Wir sind ein gutes Time und haben sehr schnell aufgestellt. Nachher gingen wir in die Stadt und kauften die Geschenke für die Grosskinder und etwas zu essen ein. Màgy hat ein feines Nachtessen gekocht.

05.10. morgens 09.30 Uhr letzte Fahrt mit Wohnwagen in die Schweiz. Wegen den Unwettern im August sind auf dieser Strecke sehr viele Baustellen. Am Zoll mussten wir einen längeren Aufenthalt in kauf nehmen weil ich einen Einkauf, das Geburtstagsgeschenk für Marcel nicht verzollen wollte, sie haben es bemerkt da ich die Mehrwertsteuer am Österreicher Zoll zurück verlangt habe. In Chur machten wir einen Halt um unsere Fahrzeuge zu waschen und es hat alles bestens geklappt.

Zirka 15.00 Uhr sind wir in Splügen eingefahren und wurden von Claudia und Erich empfangen und mit Kaffee verwöhnt.

 

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