Unterwegs ins Tessin und ins "Bündnerland"

Heute Sonntag sind wir bei Nebel um 10.00 Uhr in K0ssnacht mit unserem Womo wieder losgefahren. Ab Brunnen mit Sonne und sehr wenig Verkehr, keinem Stau vor dem Gotthard Tunnel so erreichen wir Bellinzona. Mittagessen im schönen Grotto Matafontana in San Vittore, Kastanien auflesen und Kaffee trinken in Cama und anschliessend Fahrt durchs Misox auf den Camping in Splügen.

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Splügen

Wir haben sehr gut geschlafen, die Nacht war aber sehr kalt (6 Grad) und im Womo haben wir die  Heizung auf 16 Grad eingestellt. Heute ist es etwas bewölkt und in Splügen ist nicht viel los. Man sieht überall Vorbereitungen für die Wintersaison, auch die Landwirte führen noch ihre Jauche und den Mist auf die Felder. Weil es so grässlich stinkt auf dem Camping reisen wir morgen weiter nach Andeer.

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Andeer

Da wir noch ins Mineralbad Andeer möchten ziehen wir auf den 15 Kilometer entfernten Camping Andeer. Nach dem Einrichten und einem ausgiebigen Mittagsschläfchen unternehmen wir noch einen Spaziergang mit dem Hund um und durch das Dorf Andeer. Zirka um 16.00 Uhr gehen wir für zwei Stunden in das neue umgebaute Mineral-Bad. Das sehr schön renovierte Bad mit wenig Gästen tat unserem Körper sehr gut. Da unser Sohn Erich gerade in der Nähe war überraschte er uns am Abend noch mit einem Besuch.

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Thusis

Nach 13 Kilometer Fahrt sind wir heute auf dem Camping Thusis angekommen. Wir stellen unser Womo am obligaten Platz ab und richten uns für zirka fünf Tage ein. Anschliessend bereiten wir unser Mittagessen, ein Küssnachter Frisch-Fondue von unserer Dorfkäserei vor und geniessen dieses bei angenehmer Temperatur vor dem Wohnmobil. Erich hat heute noch seinen Freitag und wird dann morgen wieder erscheinen.

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Heissi Marroni

Heute rösten wir auf dem rustikalen Camping Grill unsere Tessinermarroni und geniessen sie anschliessend in unserem warmen Wohnmobil mit Lardo und einem Glas Rotwein.

Erich und Mami pflanzen nachher die Herbst- Winterdeko.

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Wir verlassen das Bündnerland

Das Wetter ist nicht so super und ohne Sonne wird es sehr kalt, darum treten wir heute schon die Heimreise an. Nach einem feinen Mittagessen mit unserem Sohn Erich im warmen Wohnmobil verabschieden wir uns zirka um 16.00 Uhr und fahren bei Föhn und gemischtem Wetter auf der Autobahn gemütlich durch den späteren Regen und Nebel zu unserem Daheim in Küssnacht am Rigi.

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