Wir sind wieder auf Tour! (Normandie - Bretagne)

Heute fahren wir Richtung Deutschland und zwar ins Marktgräflerland zum Bohrerhof. Dort werden wir den bekannten Spargelbetrieb, den wir bereits von früher kennen besichtigen. Zirka um 13.00 Uhr sind wir angekommen und haben zuerst im gut besetzten Restaurant ein feines Spargelmenu genossen.

Da das Schweizer Fernsehen das Satelliten-TV auf HD umgestellt hat müssen wir noch unsern Oyster Receiver bei der Firma Ten Haag in Keltern umrüsten. Das Oyster Werk befindet sich in der Nähe von Karlsruhe und so werden wir noch bis zu unserem Termin am Montagmorgen im schönen Spargel- und Erdbeergebiet um den Kaiserstuhl verweilen.

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Fernsehen SRF wieder empfangbar!

Heute Morgen sind wir bei Regen um 9.00 Uhr zur Firma ten Haaft in Keltern gefahren um unsern Oyster Digital Receiver in einen HDTV Receiver zu tauschen. Nach gut 2 1/2 Stunden funktionierten wieder alle Sender perfekt, das heisst Bild und Ton sind viel besser. Jetzt können wir wieder Schweizer Fernsehen und Radio unterwegs empfangen.

Anschliessend fahren wir auf mautfreien Strassen über Deutschland, Luxemburg, Belgien und Frankreich Richtung Normandie. Nach 344 Kilometer schalten wir einen ersten Halt auf dem Camping Simmerschmelz Luxemburg ein.

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Weiterfahrt zur Normandie

Nach guter Erhohlung fahren wir um zirka 10 Uhr weiter über Belgien und Frankreich in die Normandie. Nach 455 Kilometer Fahrt auf meistens guter Strasse machen wir einen zweiten Halt auf unserer Route, mit nächtlicher Pause auf einem ruhigen Camping "Le Val de Trie" in Moyenneville Frankreich.

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Ziel erreicht!

Nach einem Einkauf von Lebensmitteln fahren wir gemütlich bis nach Criel-sur-Mer. Hier auf dem wilden Stellplatz übernachten wir, der Platz ist nur durch eine sehr wenig befahrene Strasse vom Meer getrennt, Das Wetter ist sonnig aber mit kühlem Wind. Im Windschatten unseres WOMOS können wir doch noch an der Sonne sitzen und um 22 Uhr einen schönen Sonnenuntergang geniessen.

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Le Treport - St. Martin-en-Campagne

Wir verlassen den wilden Stellplatz und besichtigen die nahegelegene Stadt Le Treport.

Anschliessend fahren wir weiter zum Camping Les Goélands in St. Martin-en-Campagne. Sehr schöner gepflegter Camping zirka 800 Meter vom Meer entfernt. Mit der ACSI Vergünstigung zahlen wir hier für eine Nacht 16 Euro, zwei Personen mit Strom und Hund, notabene inklusiv gratis WLAN.

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Stellplatz beim Leuchtturm in St. Valéry en Caux

Heute sind wir vom Campingplatz zirka um 10 Uhr bei gutem Wetter der schönen Küste entlang weiter gefahren, haben die Hafenstadt Dieppe besichtigt und dabei auch einen Fischmarkt besucht. Uebernachtet haben wir dann nach 54 Kilometer auf einem Stellplatz beim Leuchtturm in St. Valéry en Caux, ein sehr schönes Hafenstädtchen an dessen von Häusern eingeschlossenen Hafenkanälen sich die Jachten drängen. Sehr schöner ruhiger Stellplatz direkt am Meer der bereits gut besetzt war, leider sind die Plätze sehr eng markiert.

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Etretat mit seinen Kreideklippen

Weiterfahrt bei Nebel über Fècamp mit Besuch und Besichtigung und dann weiter nach Etretat. Dank seiner schön geformten Kreideklippen hat sich Etretat zu einem der beliebtesten Seebäder an der Cote d`Albàtre etabliert. Leider war die Sicht infolge Nebel nicht so gut, trotzdem sind sehr viele Besucher hier. Wir werden hier in dieser schönen Stadt das Wochenende auf dem Camping, der einen Kilometer von der Stadt entfernt ist verbringen.

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Pont du Normandie

Von Etretat fahren wir am Vormittag der Küste entlang nach Le Havre. Ein besonderes Erlebnis war die Ueberquerung der Seine auf der berühmten "Pont du Normandie". Der Stellplatz von Honfleur war schon gut besetzt, wir fanden aber doch noch einen Platz für unsern Carthago. Anschliessend erkunden wir das wunderschöne Städtchen Honfleur, welches einen speziellen Charme ausstrahlt.

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Colleville-sur-Mer/Amerikanischer Soldatenfriedhof

In der Nacht hatten wir Sturm, Böhen und Regen, trotzdem führt uns die Fahrt heute Morgen bei Regen weiter an der berühmten Landungsküsten der Allierten entlang. Omha-Beach, Ultha-Beach und all die andern Strände. Es sind eigentlich die schönsten Sandstrände in der Normandie aber leider Regen und Wind. Schmale D-Strassen sind unsere Route zum heutigen Ziel, Camping le Robinson in Colleville-sur-Mer.

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Fischerdorf Saint-Vaast-la-Hougue

Wir setzen unsere Tour heute fort Richtung Norden und fahren 100  Kilometer weiter bis Saint-Vaast-la-Hougue auf den Camping "La Callouette. Das Wetter ist weiterhin bewölkt, Wind und 12° kühl. Fischerdorf besichtigen mit Hundespaziergang und wieder zurück an die Wärme. Am Morgen beobachten wir die Rückkehr der Fischer vom Meer mit ihren Fängen.

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Leuchtturm Cap de la Hague

Wir ziehen weiter zum schönsten Dorf von Frankreich, gemäss Reiseführer, denn in Barfleur werden die Häuser traditionell in Granit und Schiefer gebaut. Nach einem Spaziergang geniessen wir in einem Restaurant feine Muscheln, frischer geht's nicht mehr!.

Am Nachmittag fahren wir weiter an den nördlichsten Punkt von Frankreich "Cap de la Hague" Anderville. Dort übernachten wir auf einem Stellplatz in der Nähe des Leuchtturms mit Panoramablick auf das Meer.

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Granville

Sicht zur Altstadt Granville bei Ebbe
Sicht zur Altstadt Granville bei Ebbe

Wir sind jetzt auf dem Camping l'Ermitage in Donville-les-Bains in der Nähe der Stadt Granville. Unterwegs besuchten wir den langen Strand bei Annoville und es war Ebbe und die Muschelbauern arbeiteten weit draussen bei ihren Muschelbäumen. Ein Traber nutzte den Strand zum Training des Pferdes. Bevor wir auf dem nahen Camping Platz bezogen,  fuhren wir noch auf den Felssporn der Stadt Granville und spazierten durch die schmalen Gassen der historische Altstadt. Da auf dem Camping direkt am Meer für uns alles stimmt bleiben wir hier zwei Nächte und Reisen erst am Sonntag wieder weiter.

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Mont-Saint-Michel

Heute Sonntag fahren wir weiter in die Nähe des Klosterberges "Mont-Saint-Michel". Hier hat es verschiedene Camping- und Stellplätze, wir entscheiden uns für den sehr schönen Stellplatz Mont-Saint-Michel in Beauvoir, 24 Stunden Aufenthalt für 12.50 Euro inklusiv Strom, WLAN, Wasser und Entsorgung. Wir unternahmen noch einen kleinen Spaziergang und sichteten dabei den heiligen Berg, der seit 1979 zum Kulturerbe der UNESCO gehört. Morgen fahren wir auf den Parkplatz vor dem Berg und marschieren auf den Klosterberg.

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Von der Normandie in die Bretagne

Heute Morgen sind wir früh aufgestanden und fahren nach dem Frühstück zum Parkplatz am heiligen Berg "Mont Saint Michel". Wir wollen in den Pendelbus einsteigen aber mit Hund geht das nicht so wanderten wir die guten zwei Kilometer bei Nebel und Dunst bis in die Bucht zu Fuss. Es sind bereits schon sehr viele Besucher hier und es ist doch noch keine richtige Saison. Nach zirka 5 Stunden sind wir wieder zurück. Es ist ein aussergewöhnliches riesiges Bauwerk, diese architektonische Meisterleistung des Mittelalters muss man wirklich gesehen haben. Das Park-Ticket kostet am Automaten ganze 17 Euro?!

Nach diesem Besuch verlassen wir die Normandie  und übernachten das erste Mal in der Bretagne auf dem Camping La Guimorais in Saint Coulomb. Dieser Platz hat eine einmalige Lage auf hohen Dünen mit direktem Strandzugang und eine herrliche Aussicht über die Bucht. Auch die Sonne scheint und es wird mit 22 Grad richtig warm.

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Cap Fréhel

Wir setzen unsere Tour fort und folgen der Küstenlinie zu unserem Ziel "Cap Fréhel", das die meisten Wohnmobil Fahrer besuchen. In Saint Malo unternehmen wir eine ausgedehnte Stadtbesichtigung. Wir fahren weiter durch schöne Landschaften aber leider verfolgt uns heute den ganzen Tag der Nebel. Wir parken unser WOMO auf dem offiziellen Parkplatz für 4 Euro beim Cap Fréhel, sehen aber leider infolge Nebel nichts. Wir fahren enttäuscht weiter zum nahegelegenen Stellplatz in Erquy.

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Weiter durch die Bretagne

Heute fahren wir mit ein paar Zwischenhalt weiter über St. Brieuc - Paimpol - Tréguier zum Camping "Du Port" leicht südlich von Trégastel-Plage auf der Halbinsel Landrellec. Als wir ankamen war kein schöner Meerblick da gerade Ebbe herrschte, aber nach ein paar Stunden war das Meerwasser wieder da.

In der Nacht hatten wir Gewitter und Regen, heute Freitag ist es bewölkt und Regen aber warm, wir bleiben noch.

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Nebel - Wolken  - Sonne

Heute Morgen Start im Nebel, wir fahren die Cote de Granit Rose und möchten die bekannten Steinformationen besuchen und fotografieren, aber bei diesem Nebel nicht möglich, so fahren wir weiter durch landschaftlich reizvolle Gegend und machen in Roscoff einen Zwischenhalt. Sehr schöne Fährhafenstadt mit alten dunklem Granitgebäuden. Wir entscheiden uns weiter zu fahren und es wird immer heller und siehe da plötzlich blauer Himmel. Endlich wieder einmal Sonne und wir platzieren uns auf dem schönen Camping " De la Gréve Blanche" in Plougueneau direkt am Meer mit ACSI Karte 15 Euro..

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Camaret-sur-Mer

Nebel und Regen begleiten uns weiterhin. Wir fahren auch heute der Küste entlang und machen einen Zwischenhalt beim Pointe St. Mathieu, ein Leuchtturm und eine verfallene Abtei, anschliessend fahren wir durch die Stadt Brest, die Hafen und Industriestadt der Bretagne und weiter über die Recouvrance-Hebebrücke und über schöne Landschaften auf der Halbinsel Crozon zu unserem heutigen Ziel, den Stellplatz in Camaret. Am Abend spazieren wir ins Fischerdorf und essen wieder einmal Meeresfrüchte, da Camaret-sur-Mer bekannt ist für gute Krustentiere.

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Cap de la Chévre

Morgens früh hören wir Regentropfen auf unserem WOMO Dach darum kuscheln wir uns noch genüsslich ein und schlafen bis 9.00 Uhr und siehe da die Sonne kommt. Wir sind noch ein paar Schritte auf die Klippe spaziert und bewundern das Panorama über das Meer. Wenn man schon auf der Halbinsel Crozon ist darf natürlich ein Besuch des Cap de la Chévre und Morgat, das kleine herausgeputzte Touristen-städtchen nicht fehlen.

 

Wir übernachten heute auf dem Camping " L'Armorique" in Telgrue sur Mer, sehr steile Anfahrt und wenig Gäste, eine Nacht und weiter.

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Pointe du Raz

So richtig entspannt fahren wir heute bei gutem Wetter zum nächsten Höhepunkt auf unserer Reise, ins herrliche Naturschutzgebiet Pointe du Raz. Grosser Parkplatz der schon sehr gut besetzt ist, Kosten 8 Euro, diverse Restaurant und viele Souvenirläden. Wir geniessen einen Rundgang um die Kapspitze mit seiner schönen Flora in der Heide.

Anschliessend fahren wir zu unserer letzten Station in der Bretagne, Concarneau die Stadt an einem schönen Fischerhafen.

Wir richten uns auf dem Camping "Les Sables Blances", auf dem es nur noch wenige Plätze frei hat ein.

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Concarneau Camping Les Sables Blancs

Wir besuchen heute Concarneau die schöne Hafenstadt mit ihrer schwimmenden Festung, die völlig ummauerte Altstadt "Ville Close".

Wir haben den Camping Les Sables Blancs gewählt, weil es von diesem Platz aus nur ein fünfzehn Minuten Fussmarsch ist bis zur Stadtmitte, zudem gratis WLAN und mit ACSI Karte pro Tag nur 15 Euro. Morgen soll in der Stadt noch ein grosser Markt stattfinden, den wir natürlich nicht versäumen möchten.

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Am Markt in Concarneau

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Heimfahrt über Paris

Wir befinden uns zur Zeit auf der Heimfahrt und fahren auf Frankreichs Schnellstrassen ohne Maut durch Paris Richtung Deutschland. Wir sind sehr gut und ohne Probleme vorwärts gekommen da Samstag wie Sonntags weniger Verkehr ist. Die Strassenführung ist gut aber teilweise sehr holprig, das Wetter wechselhaft auch teilweise mit Regen.

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Ende unserer Normandie-Bretagne Tour

Zum Abschluss unserer Normandie-Bretagne Reise erleben wir noch drei schöne warme Tage in Bad Dürrheim, Solebad, Coiffeur, Geniessen und Einkaufen.

Morgen Donnerstag den 23. Juni ziehen wir langsam nach Hause.

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Fazit unserer Normandie-Bretagne Reise

Es war eine interessante und abwechslungsreiche aber sehr strenge Rundfahrt durch sehr schöne Regionen Frankreichs. Leider war das Wetter nicht gerade berauschend, Kalt, Nebel und teilweise regnerisch, in der Bretagne etwas wärmer und schöner. In diesen 35 Tagen sind wir mit unserem zuverlässigen Carthago Total 4179 Kilometer, im grossen und ganzen auf guten Strassen gefahren. Auch ohne Französisch oder Englisch kamen wir einigermassen gut zurecht, aber jetzt sind wir froh nach 35 Tagen wieder unserer Sprache zu hören und zu sprechen. Wir trafen sehr viele nette Menschen, mit WOMO unterwegs hauptsächlich Engländer, Irländer, Belgier und Niederländer.

 

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