Start zur Portugalreise

Küssnacht - Digoin 479 Kilometer

Heute Dienstag sind  wir zu unserer grossen Reise nach den Algarven in Portugal um 10.00 Uhr losgefahren. Wir fahren bei schönstem Wetter auf der Autobahn Richtung Vallorbe und ab der französischen Grenze auf der Schnellstrasse, da die Autobahnen in Frankreich sehr teuer sind.

 

 

 

 

Zirka um 18.00 Uhr sind wir nach 479 Kilometer guter Fahrt auf der Schnellstrasse am WOMO Stellplatz in Digoin angekommen. Diese Stadt liegt am rechten Ufer der Loire, an der  Einmündung des Nebenpflusses Arroux. Dieser sehr schöne und gebührenfreie Platz war bereits schon sehr gut besetzt.

 

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Digoin - Mortagne sur Gironde 506 Kilometer

Nach dem Frühstück mit Baguette haben wir Digoin verlassen und sind nach 506 Kilometer an unserem heutigen Ziel Port de  Plaisance in Mortagne-sur-Gironde angekommen. Einen wunderschönen WOMO Stellplatz für 50 Wohnmobile an der Längsseite eines Hafenbeckens. Sehr ruhige und zentrale Lage für 8 Euro mit Strom und gratis WLAN.

 

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Montagne sur Gironde - Bidart  307 Kilometer

Heute fahren wir auf die Autobahn, erstens weil wir Bordeaux umfahren wollen und zweitens möchten wir schneller unser heutiges Ziel erreichen.

Nach 307 Kilometer und 25 Euro leichter haben wir Bidart bei Biarritz erreicht. Heute wollen wir uns auf einem Camping zum ACSI Ermässigungspreis einrichten und zwei Tage bleiben. Alles besetzt heisst es, denn die Franzosen haben Schulferien. Erst beim dritten Versuch haben wir einen Platz auf dem Camping Ilbarritz gefunden.

 

24. April 2015

Wir haben sehr gut geschlafen und sind heute zirka 500 Meter zum Strand an den Atlantik marschiert. Auf dem warmen Sand spazieren wir weiter zu einem sehr schönem Restaurant mit herrlichem Ausblick auf das wilde Meer. Das Wetter ist gut, Sonne und wieder leicht bewölkt bei 22 Grad, was willst du noch mehr.

 

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Bidart-Salamanca 542 Kilometer

Gut ausgeruht fahren wir morgens um 9.00 Uhr auf die Schnellstrasse Richtung Salamanca in Spanien. Nach 542 Kilometer guter Fahrt sind wir zirka um 17.00 Uhr auf dem Camping Regio, etwas ausserhalb von Salamanca in Santa Marta de Tormes angekommen. Es ziehen schwarze Wolken auf und es fängt an zu regnen, die beste Voraussetzung für eine erholsame Nacht.

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Salamanca-Sevilla 480 Kilometer

Heute wird es überhaupt nicht Tag, um 8.00 Uhr ist es noch dunkel und es regnet in Strömen, bei zirka 13 Grad. Nach einer warmen Dusche und Frühstück sind wir hellwach und starten um 10.00 Uhr Richtung Sevilla. Super Schnellstrasse und kein Lastwagenverkehr da heute Sonntag. Um 16.00 Uhr nach 480 Kilometer sind wir auf dem Camping Villsom in Dos Hermanas ein Vorort von Sevilla angekommen.

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Sevilla - Vila Real de Santo Antonio

28. und 29. April  Wir geniessen die ersten Tage in Portugal

Wir fahren heute wieder auf einer gebührenfreien Schnellstrasse mit sehr wenig Verkehr über schöne Landschaften und werden mit Strassenschildern in Portugal willkommen geheissen. Endlich haben wir unser Reiseziel die Algarve nach 2520 Kilometer erreicht. Jetzt beginnen unsere Ferien.

Wir haben uns auf dem Park Caravanas Manta Rota in Vila Real de Santo Antonio eingerichtet. Gebührenpflichtiger Stellplatz für 100 Mobile direkt am bewachten Sandstrand vor einer Feriensiedlung. Mehrere Restaurants und Geschäfte ab 200 Meter. Gebühr 4.50 Euro pro Tag und Mobil inkl. VE und W-LAN, Strom 5 Euro. Der Platz ist sehr gut besetzt, Klima sonnig und zirka 22 Grad warm, nachts zirka 13 Grad.

Für die Grüsse aus der Schweiz vom Campingwart Viamala in Thusis danken wir herzlich

 

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Monta Rota - Fuzeta 37 Kilometer

Wir sind nach drei schönen Tagen 37 Kilometer weitergezogen, haben unterwegs die Stadt Tavira "Venedig der Algarve" besichtigt.

Wenige Kilometer östlich von Faro liegt die Stadt Olhae. Sie ist berühmt durch ihren Fischmarkt. In Fuseta haben wir uns auf dem Parque Campisimo Fuseta eingerichtet. Fuseta liegt inmitten üppiger Felder und weissglänzender Salzgärten. Das Meerwasser verdunstet in grossen, sehr seichtem Becken. Vom Flussarm (mit kleinem Fischerhafen daneben) setzen im Sommer Badeboote auf die Sandbank über.

Wir geniessen die Sonne, die Wärme (25 Grad), den Wein und die feinen Fische und Meeresfrüchte. Hier bleiben wir über das Wochenende.

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Fuzeta - Albufeira 52 Kilometer

Heute sind wir bei bewölktem Himmel 52 Kilometer zum Motorhomepark Falésia in Albufeira gefahren. Ein neuer Stellplatz für 55 Mobile, Kosten 8 Euro im Tag mit Strom, Wasser, Entsorgung und WLAN.

Am Nachmittag wanderten wir noch zu den schönen farbigen Sandsteinklippen und schauten auf das Meer.

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Falésia/Albufeira

Wir sind immer noch auf dem schönen Motorhomepark Falésia, dieser Platz ist so einzigartig und sehr ruhig dass wir uns fast nicht trennen können. Auch für den Hund guter Auslauf, das warme Klima, die schöne Umgebung mit den feinen Restaurants, der herrliche Strand mit den schönen Sandsteinklippen und das alles nur in 5 Minuten erreichbar. Wir gehen aber morgen Freitag gleichwohl weiter, denn wir möchten noch das Städtchen Silves besichtigen und anschliessend in Armacao de Péra irgendwo übernachten.

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Silves und Armacao de Pera

Die Stadt Silves  liegt im "Vorgebirge" der Serra de Monchique, einem Hügelland, das hauptsächlich durch Baumkulturen (Oliven, Mandeln und Orangen) landwirtschaftlich genutzt wird. Die alte Marktstadt am Ufer des Rio Arade wird von einer mächtigen Festungsanlage aus rötlichem Sandstein überragt. Wir haben die Stadt und die Festung besichtigt und in dieser schönen Stadt Mittag gegessen und anschliessend sind wir weiter nach Armacao de Pera auf einen Camping gefahren.

Armacao de Pera


Wir erleben sehr heisse Tage, 27 bis 30 Grad im Schatten und jeden Tag blauer Himmel, zum Glück mit immer etwas Wind. Der baulich hochgeschossene Badeort Armacao de Pera  mit seinen noch leeren Appartement-türmen wirkt auf den ersten Blick wenig einladend, aber die gepflegte  Strandpromenade mit den vielen Restaurants zeigt uns die schöne Seite Armacao de Peras. Auch der alte Ortskern zwischen dem Fischerstrand mit den bunt gestrichenen Booten und der alten Festung besitzt noch etwas Ursprünglichkeit. Der Ort liegt an einer breiten sandigen Bucht, die nach Westen in eine Felsenküste mit kleinen Sandbuchten übergeht. Der Camping de Armacao de Pera ist schlecht besetzt und wird erst jetzt für die Saison  2015 bereit gestellt!

 

 

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Espiche LAGOS

Wir sind heute bei schönstem Wetter, aber was schreib ich auch, es gibt ja nichts anderes, in Luz bei Lagos auf dem Turiscampo angekommen und konnten uns einen "de Lux" Platz aussuchen.

Dieser schöne Camping ist sehr gut besetzt hauptsächlich mit britischen Rentnern, hat super Sanitäranlagen, Schwimmbad, Restaurant und Supermarkt, auch WLAN ist auf dem ganzen Platz möglich. Der Camping Turistcampo akzeptiert die ACSI Vergünstigung und wir können diesen Luxuscamping für 18 Euro im Tag nutzen, hier wollen wir uns eine ganze Woche entspannen.

Bevor wir auf den Camping fuhren haben wir noch die  die Altstadt und die schöne Küste Lagos besucht.

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Das "Naturwunder der Algarve"

Heute fuhren wir bei starkem Nordwind mit unseren Elektro-Fahrräder und mit Anhänger für unseren Hund Cico, zirka 8 Kilometer nach Ponta da Piedade. Hier steht das "Naturwunder der Algarve" sehr hohe, ins Meer ragende Klippen mit ausgewaschenen Grotten und einem Leuchtturm. Eine Treppe führt mit zirka 150 Stufen hinunter zum Meeresspiegel. Hier warten Boote für eine kurze Grottenfahrt. Auch die Grottenfahrten ab Lagos gehen hierher. 

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Am südwestlichen Zipfel Europas

Nach einer Woche haben wir heute den Turistcampo verlassen und sind nach Sagres an den südwestlichen Zipfel Europas weiter gefahren. Wir haben auch wie jeder Europa-Railer das "Ende der Welt" besucht. Auch eine letzte Bratwurst vor Amerika haben wir noch genossen. Seit 1996 steht ein Bratwurststand vor dem "Cabo de Sao Vicente" und kaum ein deutschsprachiger Besucher kann sich der Bratwurst entziehen. Wir werfen ehrfurchtsvolle Blicke hinab zu den Wellen, die den Fuss der 60 m hohen Felswand immer weiter aushöhlen. Zurück nach Sagres wenden wir uns nach Süden zur "Fortaleza". Diese Festung soll die berühmte Seefahrtschule Heinrich des Seefahrers beherbergt haben. In ihr wurden die bekannten Navigationstechniken für die hohe See gelehrt.

Anschliessend sind wir der Westküste entlang bis Aljezur gefahren und übernachten auf dem Camping Serrao. Heute sind wir Total 102 Kilometer gefahren.

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Fahrt nach Vila Nova de Milfontes, 80 Kilometer

Eine wunderbare Fahrt durch schöne aber karge Landschaften weiter der Westküste entlang nach Norden. Heute war sehr starker Wind trotzdem haben wir die wilde Praia de Almagraves hinter den Dünen besucht.

Wir sind jetzt auf dem Camping Milfontes in Vila Nova de Milfontes. Morgen möchten wir diesen Ort sowie die 800 m entfernte Küste erkunden. 

 

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Fahrt in den Norden Portugals

Heute haben wir uns mit dem WOMO 215 Kilometer an der Küste entlang nach Norden verschoben. Einen Zwischenhalt haben wir in Sines eingeschaltet, an der Küste spaziert und das Dorf besichtigt. Der Küstenspaziergang war sehr schön aber das ehemalige Fischerdorf ist heute  ein Oelhafen mit Industrieanlagen. Weiter durch schöne Pinienwälder nach Santo Andre am See zu einem Camping, aber bei 32 Grad und fast keine Schattenbäume hat uns dieser Platz nicht so gefallen. Wir entschlossen uns weiter zu fahren und sind dann auf sehr schlechter, holpiger Strasse in Sesimbra auf dem Camping Fetais angekommen.

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Lissabon nach 44 Kilometer

Heute haben wir die schöne weite Westküste Alentejo mit seinen hellgrünen Reisfeldern und den vielen Korkeichen verlassen. Wir sind von Natur pur nach 44 Kilometer über die zweitgrösste Brücke der Welt, auf den Stadtcamping Parque de Campismo de Lisboa westlich von Lissabon gefahren. Überraschend schöner Camping mit hohen Schattenbäumen und wir alle sind glücklich, hier verbringen wir die Pfingsttage bei schönem Wetter und bei 30 Grad.

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Lisboa und Belem erleben!

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Estoril und Cascais

Wir sind heute der Küste entlang über Estoril und schliesslich auf den Camping Orbitur Guincho in Cascais gefahren. Eine wunderschöne Landschaft aber leider auch sehr stark überbaut. In diesem Gebiet waren wir schon vor einigen Jahren da unser Sohn Marcel in Cascais gearbeitet hat und wir bei ihm Ferien verbringen durften.

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Sintra-Peniche-Obidos 193 Kilometer

Heute möchten wir die Märchenstadt Sintra besuchen. Wegen Parkplatzmangel sind wir durch die engen Strassen gefahren und schlussendlich genervt weiter  Richtung Peniche. Zwischenhalt auf den Klippen des Westküste (ohne Parkplatz-probleme!!!) und Mittagspause gemacht. Unser Tagesziel ist die Stadt Obidos, hier ist ein ruhiger Stellplatz direkt an der historischen Stadtmauer. Am Abend spazieren wir gemütlich durch die schöne Altstadt und geniessen die Abendsonne bei Wein und Fisch.

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Fatima - Figueira da Foz 163 Kilometer

Fahrt über schöne Landschaften auf teilweise schlechten Strassen nach Fatima. Grosse Enttäuschung, die Marienkirche ist teilweise  gesperrt und in Renovation, sehr schade es hat aber gleichwohl viele fromme Menschen. Weiterfahrt auf einen Camping direkt am Meer. Parque Campismo Foz do Mondego in Figueira da Foz. Sehr schön aber starken Wind und trotzdem heiss, leider keine Schattenbäume..

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Figueira da Foz - Vila Nova de Gaia 167 Kilometer

Heute fahren wir Richtung Porto, in die Portweinstadt Vila Nova Gaia auf den Orbitur Camping Madalena. Auf diesem Platz haben wir gehört, dass ein Besuch in Porto mit dem Wohnmobil fast nicht möglich sei, grosses Verkehrschaos und Parkplatzmangel. Von hier aus könnte man mit dem Bus in die Stadt Porto fahren, da aber in Portugal in allen öffentlichen Verkehrsmittel keine Hunde mitfahren dürfen, verzichten wir auf diesen Besuch. Die Stadt Porto haben wir vor Jahren schon mit Marcel gesehen. Stattdessen werden wir am Samstag in das Tal des Douro fahren.

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Reise ins Weinland

Vila Nova de Gaia - Vila Real 154 Kilometer

Weltweit ist der Douro bekannt für Wein und Portwein, der hier reift. Das Tal ist reich gesegnet mit seinen jahrhundertalten Terrassen, auf denen Weinreben an steilen Hängen wachsen. Der untere Douro ist noch karg, erst so ab Regua wird das Tal malerisch mit den schönen Weinhängen. Wir fahren zirka 5 Stunden mit Zwischenhalten auf sehr kurvigen Strassen  bis Vila Real. Auf dem Camping Vila Real richten wir uns ein und gehen nach einem Stadtrundgang müde ins Bett. Hier verbringen wir auch den Sonntag und am Mittag essen wir aus Seppis Küche ein portugiesisches Huhn (1,230 kg 2.32 Euro).

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Fahrt nach Santiago de Compostela

Vial Real - Caminha  200 Kilometer

Wir fahren in ein ländliches Portugal, kurven Hügel hoch und runter, rollen gemächlich auf Dorfstrassen und durch verschlafene Nester, 200 Kilometer mit verschiedenen Zwischenhalten an die Küste im nördlichen Portugal. Auf dem Orbitour Camping Caminha am Meer und an der spanischen Grenze verbringen wir den Abend bei kaltem Wind gemütlich im Wohnmobil.

2. Juni 2015  Caminha - Santiago de Compostela 148 Kilometer

Heute Morgen fahren wir bei 13 Grad und blauem Himmel am Rio Mino entlang über die Grenze nach Spanien. 148 Kilometer trennen uns vom religiösen Zentrum Spaniens. Wir fahren alles auf mautfreien Strassen die in Spanien besser ausgebaut sind als in Portugal. Unser Navigationsgerät führt uns wunderbar durch die Stadt Santiago de Compostela auf den Terrassencamping AS Cancelas der sehr gut belegt ist, auch andere Schweizer Pilger sind hier.

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Auch wir sind Pilger in Santiago de Compostelo

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Santiago de Compostela - Barreiros (Lugo)

Heute sind wir 164 Kilometer auf guter Schnellstrasse durch Gebirge an die Küste Nordspaniens nach Barreiros gefahren. Wir sind jetzt auf dem prächtigen Camping Poblado GAIVOTA mit Gebäuden und Restaurant in einem typisch galizischen Stil, direkt am Meer. Wir fühlen uns hier sehr wohl und wollen ein paar Tage bleiben.

5. Juni 2015

Das Wetter macht nicht mit, es gab sehr heftige Winde mit Nebel und Regen. Es ist so nicht mehr angenehm direkt am Meer, wir reisen weiter.

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Starke Winde, Nebel und Regen

Wegen starkem Wind, Nebel und nach langem wieder einmal Regen entschlossen wir uns weiter zu fahren. Der erste Camping nach 90 Kilometer war total im Nebel, wir fahren weiter bis die Sonne kommt. Zweiter Camping mit sehr schöner Aussicht aufs Meer aber mit krimineller sehr steiler Auffahrt, für unser WOMO zu riskant. Wir fahren weiter bis Kilometer 300 und sind jetzt auf einem Camping in einem der Naturparks von Kantabrien. Playa de Oyambre in San Vicente de la Barquera. Ein sehr  gepflegter sauberer Camping, eher selten in Spanien. Auch dieser Camping akzeptiert die ACSI Vergünstigung in der Vorsaison, 18 Euro.

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Zarautz, letzter Halt in Spanien

Wir sind nach 261 Kilometer teilweise auf Autobahn ohne Maut und über kurvige Gebirgsstrassen, auf dem schön gelegenen Gran Camping Zarautz mit schöner Aussicht auf die Bucht von Zarautz angekommen. Zarautz etwa 15 Kilometer westlich von San Sebastian gelegen glänzt durch seinen langen und breiten Sandstrand.

10. Juni 2015  Bewölkt und Regen

Heute ist es gewitterhaft aber wir gehen trotzdem zu Fuss in die Altstadt von Zarautz, 400 Stufen runter 10 Minuten und wieder 400 Stufen hoch 30 Minuten.

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Wir fahren in Etappen nach Hause

Unsere grosse Portugalreise geht langsam zu Ende und wir fahren über Biarritz - St. Laurent-sur-Gorre und Macon nach Küssnacht in unser Heim. Es fällt uns leicht nach Hause zu fahren weil das Wetter an der Atlantikküste nicht so gut ist, Nebel, Wind und Regen.

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Zurück in Küssnacht

Heute sind wir nach sieben Wochen von unserer Portugalreise  mit vielen tollen Erlebnissen und  Eindrücken wieder heil und glücklich  zu Hause angekommen.

Jetzt wird das WOMO ausgeräumt, gereinigt und für die nächste Reise bereit gestellt.

Unser Sohn Marcel wird mit seiner Familie anfangs Juli, mit unserem Carthago drei Wochen auf Tour gehen.

Wir geniessen jetzt wieder unser schönes Zuhause in Küssnacht am Rigi.

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Fazit der Portugalreise

Wir waren 54 Tage mit unserem Carthago unterwegs, haben auf 7 Stellplätzen und auf 19 Campings übernachtet, sind total 6'344 Kilometer gefahren und haben zirka 660 Liter Diesel verbraucht.

Portugal ist ein vielseitiges, traditionsbewusstes und sehr schönes Land mit traumhaften Badedestinationen. Die Stadt Lissabon gehört zu den schönsten Städten Europas. Leider sieht man aber auch in vielen Bereichen die Auswirkungen der schlechten Wirtschaftslage von Portugal, Häuser werden nicht mehr oder nur schlecht unterhalten, Strassen sind teils in sehr schlechten Zuständen, usw.

Die Kosten und die Preise sind im Vergleich mit der Schweiz sehr günstig. Die Menschen sind freundlich aber zurückhaltend. Ein Grossteil der Portugiesen spricht englisch, darum hat es uns nicht gewundert, dass wir sehr viele Engländer und Niederländer hier getroffen haben. Mit unserem "nur" deutsch sind wir, mit ein paar Ausnahmen, sehr gut durchgekommen.

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